© Dipl.-Ing. Heinz-Peter Gerber  2015-2018
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Meine Fotoleidenschaft ...  Für mich ist Reisen und Fotografieren ein schönes und aufregendes Hobby. Es ist jedes Mal ein Erlebnis, neue Teile der Erde zu entdecken und die Menschen,  Landschaften, Bauwerke und Geschichte kennenzulernen. Dieses gilt es in tollen  Bildern einzufangen. Dafür muss man ein offenes Auge haben, den fotografischen Blick für die Situation - und immer „schussbereit“ sein. Eigentlich fotografiere ich ja auch lieber als zu schreiben. Zum einen sieht man  beim Fotografieren gleich ein Ergebnis, zum anderen bin ich ein visuell geprägter  Mensch. Aber manchmal müssen Bilder in eine Geschichte eingebettet werden  oder eine Geschichte mit Bildern verstärkt werden. Als Hesse in Marburg an der Lahn geboren, lebe ich nun seit fast 35 Jahren im niedersächsischen Holle-Heersum, nahe bei  Hildesheim. Nach meinem Ingenieur-Studium war ich 40 Jahre in der pharmazeutischen Industrie tätig, zuletzt im Vertriebs-  management. Nun kann ich mich im (Un) Ruhestand als Autor und Fotograf austoben. Ein großes Thema, gerade bei der Reisefotografie, ist natürlich die Frage:   Was nehme ich mit?  So zeige ich nachfolgend mein aktuelles Foto(kamera)-Equipment – und wie alles angefangen hat. Bei den Objektiven ist es  schon ein Unterschied, ob ich die Vollformat-Kamera mitnehme, denn dazu gehören auch große Objektive. Und groß bedeutet  hier auch fast immer schwer. Aber egal, welche Ausrüstung dabei ist: im Vordergrund stehen immer die faszinierenden Motive.  Und ein „schlechtes“ Bild kann heute auch immer noch ein bisschen mit technischen Hilfsmitteln aufgehübscht werden.   
Hiermit fing in meiner Jugend alles an:  Die alte Kamera meines Vaters, die ich bei meinen ersten Jugend-Reisen mitnehmen durfte. Hier war noch alles Handarbeit – selbst der Film musste manuell weiter transportiert werden. Zeiss Ikon Nettar 515/16 Die Zeiss Ikon Nettar ist eine in den Jahren 1938 bis 1945 in Deutschland hergestellte Balgenkamera für einen 6x6 Mittelformat-Rollfilm. Diese Kamera wurde mit verschiedenen Objektiven angeboten. Meine Version hat ein Novar-Anastigmat mit einer Brennweite von 75mm und größter Blende von 6,3.  Die Nettar ist eine Kamera, die ein gewisses Grundwissen des Fotografen erfordert, was ich natürlich damals über- haupt nicht hatte. Um ein Motiv abzulichten, wurde die Kamera per Knopfdruck ausgeklappt. An der Oberseite befindet sich ein 2 Elementsucher, der ebenfalls aufgeklappt werden kann. Dann wird am Objektiv die Entfernung (geschätzt oder gemessen) eingestellt. Die entsprechende Blende wird an der Oberseite der Optik ein- gestellt. Danach kann der Verschluss gespannt werden. Nun wird über den Auslöser an der Gehäuse- oberseite ausgelöst. Kleine rote Hilfspunkte bei der Blenden- und Zeiteinstellung halfen einem, zumindest bei einem sonnigen Tag draußen brauchbare Bilder zu erhalten. Mein heutiges aktuelles Fotokamera-Equipment, das ich situativ verwende: Dazu gehören natürlich noch diverse Objektive für die Kameras mit Wechselobjektiv-Optik, Stative, Fototaschen und Rucksäcke, Blitzgeräte und noch allerlei „Kleinkram“, auf den ich hier nicht weiter eingehen möchte. Canon EOS 6D Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mit Vollformat - Sensor (entspricht Kleinbildfilm) und 20,2 MP (Megapixel). Ideal für Porträtfotografie durch mehr Einfluss auf die Steuerung der Schärfentiefe und für Reiseaufnahmen für das volle Ausschöpfen der Weitwinkeloptiken. Die Kamera ist leicht genug, um überall dabei sein zu können und robust genug, um die Strapazen der Reisefotografie gut zu überstehen. Auch wenn das Licht nachlässt, liefert die EOS 6D immer noch erstklassige Aufnahmen. Der ISO-Bereich reicht bis zu ISO 25.600. Einen eingebauten Blitz gibt es nicht, wird aber auch kaum benötigt. Dafür versieht der integrierte GPS-Empfänger Aufnahmedateien mit den empfangenen Standortinformationen. Auch Videos in Full-HD sind möglich. Canon EOS 70D Digitale Spiegelreflexkamera mit APSC - Sensor und 20,2 MP. Mit bis zu 7 Bildern pro Sekunde hat man immer den richtigen Moment im Bild. Dadurch ideal für erstklassige Action-geladene Sport- oder Natur- Aufnahmen.  Motive lassen sich mühelos aus den verschiedensten Blickwinkeln aufnehmen: der dreh- und schwenkbare Touchscreen-Monitor ermöglicht die Kamerasteuerung per Fingertipp und bietet er eine hochauflösende Bildwiedergabe. In Live-View-Modus findet man die besten Blickwinkel für die Bild- komposition. Panasonic Lumix GH3 mit Batteriegriff Spiegellose DSLM-Wechselobjektiv-Kamera im MICRO-FOURTHIRDS-Standard mit 16 MP. Der Vorteil des fehlenden Spiegels ist die kleinere und damit kompaktere und leichtere Bauweise gegenüber den Spiegelreflexkameras. Somit also ideal, wenn nicht so viel Reisegepäck mitgenommen werden kann (Handgepäck auf Flugreisen).  Der Batteriegriff ermöglicht zum einen eine gute Handhabung auch bei Hochkant-Aufnahmen, zum anderen passt hier ein 2. Akku hinein, sodass man doppelte Energiepower dabei hat. Für obige Canon-Kameras gibt es natürlich auch Batteriegriffe. Panasonic Lumix DMC-FZ 1000 Superzoom-Kamera mit 1-Zoll-Sensor und 20,1 MP. Hier ist bereits ein Objektiv mit 16-fachen Zoomfaktor (25-400 mm) eingebaut. Das erhöht die Flexibilität auf Reisen nochmals, da keine weiteren Objektive mitgenommen werden müssen. Außerdem ist es die erste Bridge-Kamera, die Videos in 4-K- Qualität aufnehmen kann, um daraus 8 MP-Einzelbilder zu generieren. So geht garantiert kein Moment verloren. Sony DSC-RX10 IV Mit 0,03 Sekunden Reaktionszeit ist der Autofokus ultraschnell. Zudem ermöglicht der Allrounder Serienaufnahmen von bis zu 24 Bildern pro Sekunde – bei voller Autofokusnachführung. Kein Detail entgeht den 315 Phasenautofokuspunkten direkt auf dem 1-Zoll großen Sensor mit 20,1 Megapixeln. Für volle Flexibilität beim Fotografieren und Filmen sorgt das ZEISS Vario-Sonnar Objektiv mit einer Brennweite von 24-600 Millimeter und einer Blende von F2.4-F4. Die perfekte All-In-One-Lösung für unterwegs (gerade bei Flugreisen) vereint das Beste aus Mobilität und Geschwindigkeit in einem kompakten Kamerabody. Filmen geht in HD und 4K, sowie auch Super Slow Motion Aufnahmen. Sony DSC-RX100 III Perfektion im Taschenformat. Durch ihre Bildqualität von 20,1 Megapixeln auf einem 1-Zoll-Sensor, einen integrierten elektronischen Sucher, ein lichtstarkes ZEISS Objektiv (1,8-2,8) und ihre kompakte Größe eignet sich die RX100 III mit fester Brennweite bestens für professionelle Ergebnisse auch unterwegs. Diese Kombination macht sie zu einer optimalen Wahl für Profis, die neben ihrer Wechselobjektivkamera gerne noch eine zweite Kamera einsetzen möchten. Mit einer Brennweite von 24-70 mm ist sie jedoch nicht für starke Teleaufnahmen geeignet, dafür aber aufgrund des um 180° umklappbaren Monitors hervorragend für „Selfies“  (Eigenaufnahmen). Casio Exilim EX-ZR300 Die Kamera ist  in nur 0,95 Sekunden bereit für die Motive. Für beeindruckend schnelle Aufnahmen sorgt neben der extrem kurzen Einschaltzeit auch ein sehr schneller Autofokus. Im Premium Auto Pro Modus erkennt die EX-ZR300 mit 16,1 MP automatisch die entsprechende Motivsituation und wählt die passende Einstellung aus. Eine Vielzahl an Funktionen wie HDR, HS Nachtaufnahme oder Hintergrundunschärfe- Funktion machen das Fotografieren mit der EX-ZR300 zu einem echten Erlebnis. Das 24 mm Weitwinkel Objektiv und der 12,5fach optische Zoom (bis 300 mm) erfassen jeden kostbaren Moment ganz einfach auf Knopfdruck. Das ist die Kamera, die ich bei Reisen fast immer „am Gürtel“ trage, da sie auch nicht viel wiegt und für spontane Schnappschüsse taugt. Die Vor-Vorgänger-Version EX-ZR100, die mich über drei Jahre lang auf allen Reisen begleitete, hat leider in Südafrika (zum Glück am letzten Tag) ihren „Geist“ aufgegeben und die Arbeit eingestellt. Olympus TG-5, rot Wenn es abenteuerlich wird, z.B. bei Zodiac-Fahrten mit Spritzwasser-Garantie, ist dieser Kamera-Typ genau das Richtige: bis 15 m wasserdicht, stoßfest bis 2,10 m Fallhöhe, bruchsicher bis 100 kg, frostsicher bis -10° C und mit 12-Megapixel Backlit CMOS Sensor. Ausgestattet mit einem lichtstarken (1:2,0) 4-fach Weitwinkelzoom Objektiv mit einer Brennweite von 25 - 100 mm. Neben vier verschiedenen Makro-Modi können mit der TG-5 auch 4K Videos gedreht und in Slowmotion abgespielt werden.
“Klar war die Ausrüstung teuer und ich mache keine besseren Bilder dadurch. Aber ich habe jetzt mehr Spaß an meinen schlechten Bildern.”       Heiko Kanzler
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