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  © Dipl.-Ing. Heinz-Peter Gerber  2015-2020
PHOTOGRAPHY & BOOKS HEINZ-PETER GERBER          Autor und Fotograf aus der Region berichtet PRESSE  -  2019
Klicken Sie auf einen Ausschnitt - und er vergrößert sich lesbar. Legende: HAZ = Hildesheimer Allgemeine Zeitung
2019
Lichtbilder-Vortrag am 22.02.2019 im Café LUCA der Lukasgemeinde in Hildesheim-Ochtersum
Heinz-Peter Gerber präsentierte seine Eindrücke, die er im Rahmen der Landausflüge anlässlich einer Kreuzfahrt entlang der Küste Südafrikas zwischen Kapstadt und Mazambique gewinnen konnte.
Südafrika erfüllt große Reiseträume am schönsten Ende der Welt - in einem einzigen Land. Die Vielfältigkeit der „Regenbogen- Nation" ist überall zu spüren: beeindruckende Landschaften, wilde Tiere und lebendige Metropolen. Bei Pirschfahrten im Geländewagen kommt man in den weitläufigen Reservaten der faszinierenden Tierwelt Südafrikas näher, als man es sich erträumt. Ein Besuch beim Volk der Zulu zeigt die einstige Lebensweise der größten Stammesgruppe. Südafrika „von oben" erlebt man auf Kapstadts Tafelberg und „von innen" beim Schlemmen im Weinland.
Goslarsche Zeitung vom 26.03.2019
Heinz-Peter Gerber übernimmt die Redaktion des ROMANTI(C)KERS. Ab sofort ist er für die Ausgabe des ROMANTIK Gästekreises der Zeitschrift zuständig, die von den ROMANTIK Hotels & Restaurants International herausgegeben wird. ROMANTICKER 73. Ausgabe Sommer 2019
SCHLOSS DERNEBURG  und der Laves-Kulturpfad Zu diesem Thema hatte der Landfrauenverein Seesen am 8. Mai 2019 in das Gasthaus ZUR TRAUBE nach Herrhausen eingeladen und mit dem Referenten Heinz Peter Gerber erlebte man einen hoch interessanten Vortrag über die Geschichte um das Schloss Derneburg und die Entstehung des Laves Kulturpfades. Mit Luftbildern wurde ein Eindruck über die Gesamtgröße der Anlage vermittelt, des Schlosses, der  Wälder und Gärten und Ländereien, umgeben von unterschiedlich großen Teichanlagen. Hier verläuft auch der Laves-Kulturpfad Auf eine fast 1000 jährige Geschichte blickt das Schloss zurück, auf die Klosterzeit von 1143 – 1803 unter den Orden der Augustiner, Zisterzienser und Lutheraner. Nach dem Wiener Kongreß 1814 begann die Adlige Zeit mit dem Grafen Ernst Friedrich Herbert zu Münster. Dieser war bis 1831 im Staatsdienst des Königs unterwegs und lebte lange Zeit in England. Er gestaltete mit seinem Baumeister, dem Architekten Georg Ludwig Friedrich Laves rund um das Schloss einen englischen Landschaftsgarten mit interessanten Bauten aus den großen Kunstepochen, die heute auf dem kulturhistorischen Rundwanderweg, dem Laves- Kulturpfad zu besichtigen sind. Auch über die Nachkommen des Grafen zu Münster, er hatte 7 Töchter und einen Sohn, wusste Heinz Peter Gerber viel zu berichten. In die Rundbogen-fenster wurden zu jeder Geburt selbst gemalte Geburtsfenster eingearbeitet – dies hat dem Schloss das Klösterliche genommen. Im  zweiten Weltkrieg wurde das Schloss als Lazarett und Flüchtlingsunterkunft genutzt, und Paul Graf zu Münster verkaufte die Domäne an das Land Niedersachsen. In 1974 erfolgte  der Verkauf an den renommierten Künstler Georg Baselitz, der das Schloss zu einem großen Atelier umgestaltete. Dieses wurde 2006 von den amerikanischen Kunsthändlern Andrew + Christine Hall, der Hall Art Foundation, gekauft und nach aufwendiger Renovierung zu einem privaten Kunstmuseum umgestaltet, in dem jetzt zeitgenössische Kunst internationaler Künstler präsentiert wird. Dieser interessante Vortrag mit den wunderschönen eingespielten Filmen und Bildern hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen, und so werden die Landfrauen eine Halbtagesfahrt nach Derneburg unternehmen, und zwar am 29. Mai 2019. Auf dem Laves-Kulturpfad wird man mit Führung wandeln.  Im Anschluss daran geht’s auf den Weinberg zum Kaffeetrinken. Auch Gäste sind willkommen                                        M.S., Landfrauenverein Seesen
Landfrauen Seesen besuchten Laves-Kulturpfad am Schloss Derneburg im Mai 2019 Nachdem die Seesener Landfrauen kürzlich einen interessanten Vortrag von Herrn Heinz Peter Gerber  über das  „Schloss Derneburg und den Laves-Kulturpfad“  hören konnten, machte man sich nun auf den Weg nach Derneburg. In einer Führung  durchwanderte man den Laves Kulturpfad rund um das Schloss Derneburg, und konnte in verwunschener Natur die verschiedenen Bauwerke besichtigen, wie das Glashaus, den griechischen Tempel, die von mächtigen Eichen umgebene Pyramide, in der sich die Grabanlage der Grafenfamilie zu Münster befindet. Außerhalb des Waldes konnte man die alten Fischerhäuser erblicken, die um 1880 im englischen Stil erbaut wurden, wie man auch immer wieder Teile des englischen Landschaftsgartens erkennen konnte. Danach schaut man auf die idyllischen Teichlandschaften, die ein wahres Vogelparadies sind. Vorbei am Bootshaus erscheint die Laves-Brücke, wo man das von Laves erfundene Konstruktionsprinzip, den Fischbauträger, bewundern konnte. Die alte Wassermühle, und auch ein Blick auf die ehemaligen Wirtschaftsgebäude der Domäne beendeten diesen Rundgang, der durch den Gästeführer so interessant und lebendig gestaltet war, dass man sich  in die „alte Zeit“  zurückversetzt fühlte.                                                                                      M.S., Landfrauenverein Seesen
“Es war ein sehr interessanter Nachmittag und durch die wunderschönen Einblicke der Fotos und Filme sind wir gespannt auf die Besichtigung. Nochmals Dankeschön.” “Die Teilnehmer waren sehr beeindruckt, und auch ich werde mich demnächst auf den Weg nach Derneburg machen.” M.S., Seesen
Interview mit Heinz-Peter Gerber über seine Abenteuerlust. ROMANTI(C)KER  74. Ausgabe Herbst 2019