© Dipl.-Ing. Heinz-Peter Gerber  2015-2018
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Der offizielle Name für diese Inselgruppe ist Svalbard („kalte Küste“). Jedoch international ist sie als Spitzbergen bekannt, obwohl dies nur der Name für die größte Insel ist. Es gibt einige Zweifel darüber, wann Spitzbergen entdeckt wurde. Mit Sicherheit ist nur bekannt, dass zwei holländische Schiffe unter dem Kommando von Willem Barents auf der Suche nach der Nordostpassage Richtung China, Spitzbergen im Jahre 1596 erreichten. Das Land, das sie entdeckten, nannten sie Spitzbergen nach den charakteristischen Bergformationen im Nordwesten der Insel. Seit 1700 ist Spitzbergen Ausgangspunkt sowohl für naturwissenschaftliche Expeditionen als  auch für Forschungsreisen, so auch Roald Amundsens Abenteuer mit dem Luftschiff Norge. Früh war das Vorhandensein von Kohle bekannt. Heute besitzen sowohl Norwegen als auch Russland Bergwerke auf der Insel. Die Inseln liegen zwischen dem 74. und 81. Grad Nord und 10. Bis 35. Grad Ost. Trotz seiner Nähe zum Nordpol ist die Landschaft sehr unterschiedlich: Tundra, Gletscher (60%), Fjorde und Berge. Fast überall ist der Untergrund ständig in einer Tiefe von 80-400 cm gefroren: Permafrost. Im Sommer, wenn die obere Schicht taut, kann das Wasser nicht ablaufen und der Boden wird sumpfig. Aufgrund der Wärme des Golfstromes betragen die Temperaturen im Sommer bis zu 10° C. Auf jeden den etwa 3000 Bewohner (meist Forscher und Bergwerksmitarbeiter) kommt ein Eisbär.
Impressionen von Longyearbyen, Billefjord, Pyramiden, Barentsburg, Ny Alesund, Magdalenenfjord, Moffen, Lagoya, Phippsoya, Hinlopenstraße, Brasvellbreen, Alkefjellet, Raudfjord, Holmiabukta, Alkhornet
In 2010 und in 2014 haben wir jeweils den 80. Breitengrad Nord erreicht, was mit den entsprechenden Zertifikaten von Kapitän und Expeditionsleitung bestätigt wurde.